Freitag, 1. Mai 2020

1. Mai 2020 - Im Garten

Zwei Jahre ist es her seit meinem letzten Posting. - Ich werde dort weitermachen, wo ich im Jahr 2018 aufgehört habe. - Frühjahr!! - Heute ist der 1. Mai, Tag der Arbeit... Regt zum Nachdenken an während dieser Krisenzeit. - Wie doch die Ereignisse des Lebens einiges durcheinanderwurschteln.

Nur: gehe ich durch meinen Garten ist alles beim Alten. - Daran halte ich mich fest. Das bleibt, das ist mein Fundament.

Also gleich mal nach draußen gehen um zu gucken, ob sich etwas verändert hat im Vergleich zum April 2018:


Hier fäng´s schon mal an. Die Hochbeete sind abgedeckt mit einer Zeltplane -hat mein Sohn so überlegt- Weshalb? - siehe weiter unten.


 Der Inhalt der Komposttonne ist der gleiche - genauso lecker wie sonst auch.


 Einige Setzlinge vom Kopf- wie auch Schnittsalat und wenige Rote Bete.


Lady Tabbi ruht auf meinem grünen Blumenkübel - Hab noch nichts eingesät, keine Kapuzinerkresse - ich glaube, ich lass ihr diesen Ruheplatz! - Man könnte meinen, sie wäre der Grund, weshalb ich die wuschelige, kuschelige Komposterde abgedeckt hätte? Nein - weit gefehlt.


Brüderchen Titus ist der wahre Übeltäter. Seit Januar 2019 leben diese beiden Geschöpfe in unserem Haushalt. -


Nicht gerade Maiwetter. - Aber über´s Wetter will ich nicht schreiben. Wir freuen uns über jeden Tropfen Regen.

Bevor der gesamte Tag irgendwie in Ödnis verstrich - rief mich eine Nachbarin an. Ihr Mann hätte eine Wildblumenwiese eingesät und möchte mir das mal zeigen. Da bin ich natürlich gleich hinmarschiert.


Als erstes empfängt mich ein Bienenhotel - Hat Rolf zusammengezimmert in mühevoller Kleinarbeit. Den Lehm, der dort verarbeitet ist, holte er aus einer Sandkuhle, die auch Lehm im Angebot hatte.
Sein Refugium liegt direkt an der Este, einem Nebenfluss der Elbe.

Rolf machte im letzten Jahr einen Angelschein, nicht unbedingt um zu angeln, sondern um zu gucken, ob er mit seinen nahezu 80 Jahren noch in der Lage ist, all die theoretischen und praktischen Bedingungen zu erfüllen. Glückwunsch!!


Wir erfreuten uns gemeinsam an dieser Farbenvielfalt.


Von dieser Ringelblume bestellte ich mir gleich einige Samen. - Ich hab zwar auch jede Menge dieser Art, doch nicht in dieser besonderen Farbe.
Ich versprach ihm Pflanzen der Mariendistel sowie der Benediktendistel vorbeizubringen.


 Dann ging´s wieder nach Hause - Der Tag war gerettet. - Natur pur!! Was für ein Privileg!!

Kommentare:

SchneiderHein hat gesagt…

Oh ja, die DSGVO hat eine Schneise der Verwüstung hinterlassen ...
Mich hat es damals auch zunächst mit all' den Blogs in die Schockstarre getrieben, und so ganz haben wir uns davon immer noch nicht erholt. Denn so manches ist ja noch immer unklar.
Aber schön, dass es hier wieder weiter geht!
VG Silke

عبده العمراوى hat gesagt…
Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.